Berufsvorbereitende Klassen im Ganztagesbetrieb
Zwei Klassen im Berufseinstiegsjahr(BEJ) und unsere zwei kooperativen Berufsvorbereitungsjahre (BVJ) werden im neuen Schuljahr im Ganztagesbetrieb geführt. Das bedeutet, dass alle diese Jugendlichen mindestens 36 Stunden in der Woche beschult werden. Wir konnten zwei neue Sonderpädagoginnen einstellen, die mit einer soliden Ausbildung und hohem Knowhow mit uns zusammen adäquate Beschulungs- und Unterstützungskonzepte erarbeiten. Diesen Klassen stehen eigens eingerichtete Klassenzimmer zur Verfügung, die ihnen eine Heimat an der Schule bieten sollen. Außerdem haben wir zwei Küchen eingerichtet, in denen die Jugendlichen zusammen mit ihren Lehrern, Jugendbegleitern und Sozialarbeitern über die Mittagszeit sinnvoll und gut betreut und auch in lebensrelevanten Situationen begleitet und unterwiesen werden können. Die Herausbildung von eigenständigen jungen Menschen, die ihr Leben selbstbewusst und gekonnt in die Hand nehmen, das wollen wir durch unser Engagement erreichen. Für die Schulgemeinschaft ist dies ein ganz neues Modell, zumal in einer klassischen Beruflichen Schule bisher keine Ganztagesbetreuung vorgesehen war. Die Organisation des Ablaufs und der Zusammenarbeit wird von den Kollegen teamorientiert entwickelt und in vielfältigen regelmäßigen Teamsitzungen begleitet und weiterentwickelt. Wir sind der Landesregierung und dem Schulträger sehr dankbar, dass uns sowohl personelle als auch finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt wurden, um unseren Lebensraum Schule diesen neuen Herausforderungen anzupassen.
VAB im zweiten Jahr
Im vergangen Schuljahr haben wir erstmals gewagt uns diesem Schulversuch anzunehmen. Der Ausbildungsgang „Vorbereitung Arbeit und Beruf" versucht junge Menschen, die im allgemeinbildenden Schulbereich aus irgendwelchen Gründen gescheitert sind, aufzufangen und ihnen in zwei Jahren die Möglichkeit zum Hauptschulabschluss zu bieten. Diese Jugendlichen sind in der Regel schulmüde und nicht mehr über den klassischen Unterricht motivierbar. Deshalb werden ausgehend von Arbeitsfeldern konkrete Handlungsanlässe genutzt, um die Jugendlichen über praktisches Arbeiten auch für allgemeinbildende Inhalte und grundlegendes Wissen zu motivieren. Wir bieten an unserer Schule den Praxiszug an und vermitteln die Jugendlichen, die den Hauptschulabschluss erreichen können im zweiten Ausbildungsjahr in unsere BVJs. Damit das alles gelingen kann, ist besonders pädagogisches Knowhow erforderlich. Deshalb sind wir sehr dankbar, dass sich zwei unserer Technischen Lehrer aus dem Berufsfeld Nahrung zu einer Zusatzausbildung im Bereich der Sonderpädagogik entschlossen haben. Mit diesem neuen Wissen werden wir die Jugendlichen optimal fördern. Ein weiterer Kollege ist darüber hinaus als Ansprechpartner im Schulamt und am Regierungspräsidium tätig und ebenfalls in einer sonderpädagogischen Ausbildung aktiv. So gelangt Neues und Innovatives automatisch brandaktuell an unsere Schule. Möglich ist dies alles nur, weil hoch engagierte Kollegen sich bereit erklärt haben, diesen Jugendlichen mit diesen neuen Modellen Lebenshilfe zu leisten und sich für sie in ihrem beruflichen Tun zu engagieren.
Berufsvorbereitende Einrichtung (BVE)
Mit dieser neuen Schulart beschreiten wir als Schulversuch in unserer berufsschulischen Welt ganz neue Wege. Ziel ist es auch guten geistig behinderten jungen Menschen den Weg auf den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Über zwei Jahre werden sie in unserem Hause und in unseren Werkstätten darauf vorbereitet, konkrete Lebensaufgaben zu meistern. Jeweils zwei Sonderpädagogen aus der Bodelschwingschule sind in unserem Unterrichtsraum aktiv. Sie werden an zwei Tagen von unseren Technischen Lehrern unterstützt. Auf Bildungswegekonferenzen werden die Belange der Jugendlichen mit allen in der Ausbildung Verantwortlichen diskutiert und es werden individuelle Förderpläne erstellt. Es wird spannend sein zu beobachten, ob dieses Modell gelingt. Vor allem für unsere Schulgemeinschaft wird die Integration der ansonsten gesellschaftlichen Außenseiter eine Herausforderung. Wie werden die Starken mit den Schwachen zusammenleben und sich gegenseitig stützen und fördern? Wie wird unser bisher erst gedachtes Unterstützungssystem den Bedürfnissen der Jugendlichen an einer so großen Beruflichen Schule gerecht? Wie werden die Kollegen bei uns ankommen, die ansonsten in kleinen geschützten Sonderschulen arbeiten? Es wird spannend und wir hoffen auf gutes Gelingen und viele menschliche Begegnungen, die uns befriedigen und die jungen Menschen fördern.
Seit Juli diesen Jahres steht in unserem Eingangsbereich ein gelbes Fragezeichen, mit vielen Fragen von Jugendlichen an unsere Gesellschaft und an sich. Dieses Fragezeichen steht symbolisch für eine Gruppe junger Menschen (ca. 100), die unsere Schule hier als Kupplungsstück besuchen, als Kupplung zwischen, ich weiß nicht wohin und was soll ich werden. Diese Jugendlichen kommen mit vielen Fragezeichen an sich, an uns, ja an die ganze Gesellschaft. Warum gerade sie, die Schwächeren, keinen Ausbildungsplatz finden können in einer Zeit, in der die Auszubildenden knapp werden – das könnte eine Frage sein. Warum gibt es Jugendliche in einer Wohlstandsgesellschaft, die durch alle Raster fallen? Und investiert die Gesellschaft genug in die Förderung dieser Jugendlichen? Viele Fragen symbolisiert durch ein Fragezeichen und das, das ist auch das Besondere an diesem Projekt, dieses Fragezeichen ist genau eben von einer solchen Gruppe junger Menschen erstellt worden.
Unsere Klasse Vorbereitung Arbeit und Beruf hat sich über ein Jahr hinweg thematisch um dieses Fragezeichen herumbewegt. Über 600 Unterrichtsstunden hatten dieses Thema irgendwie zum Inhalt. Es war ein Jahresprojekt an dem Theoretisches, Praktisches und Fachliches gelernt und gelehrt wurde. Wir haben erlebt, als die Klasse Flächenberechnung lernte, nicht theoretisch. Die Motivation war, auszurechnen, wie viel Lack man kaufen muss, damit das Zeichen bemalt werden kann und ob das kalkulierte Geld dafür auch ausreicht.
So intrinsisch motiviert über die Arbeit kann lernen auch für die Schwächeren gelingen und das ist Ziel dieser neuen Schulart. Viele Berufslinien konnten da in unseren Abteilungen Farbe, Holz/Metall und Nahrung erschnuppert werden. Alle Abteilungen waren auch irgendwie involviert: die Metaller haben den Sockel geschweißt, die Maler haben beraten und unterstützt und Herr Pfander aus der Abteilung Nahrung hat sich im Bereich seiner Backstube diesen jungen Menschen angenommen. Und so ist zunehmend aus diesem Projekt ein schulübergreifendes Jahresprojekt geworden. Viele Schlüsselqualifikationen haben die Schüler gelernt und so hat das Projekt alle bereichert hinsichtlich Teamgeist, Verlässlichkeit, Eigenständigkeit, Verantwortlichkeit, Sprach- und Fachkompetenz.

Bildungspartnerschaften
Mit über 20 Betrieben konnten wir im letzten Schuljahr Bildungspartnerschaften abschließen. Zum einen sollen im Bereich des Beruflichen Gymnasiums über partnerschaftliche Betriebe direkt Informationen aus dem Arbeitsmarkt in die Schule fließen. Unsere dualen Partner präsentieren sich und bieten dann im Laufe der Klasse 11 Projekte in enger Kooperation zwischen Schule und Betrieb an, die in Klasse 12 im Seminarkurs bearbeitet werden müssen. Am Ende werden alle Projekte präsentiert und erfolgreiche Jugendliche erhalten Ausbildungsangebote für Studiengänge an der dualen Hochschule.
Im Bereich der berufsvorbereitenden Klassen sind 12 Betriebe mit uns zusammengegangen, um Möglichkeiten zu schaffen, Jugendlichen zu zeigen, was der Arbeitsmarkt der Region bietet. In einer Projektwoche werden unsere Berufsfelder durch betriebliche und schulische Aktionen vorgestellt und danach können Jugendliche in Praktikumswochen oder –tagen erforschen, wo ihre Neigungen liegen. Konkrete Berufsberatung und ein Vorstellungstraining sowie Firmenbesichtigungen komplettieren das Programm.
Im Herbst werden wir, finanziert über unsere Bildungspartner, im Eingangsbereich der Schule eine Stele aufstellen, die von unseren Lehrern entworfen und gefertigt wurde, die diese Partnerschaft auf dem Schulgelände visuell präsent machen soll.
Schulpartnerschaften
Auch im neuen Schuljahr besuchen wir wieder mit unseren Klassen die Partnerstädte von Backnang und vom Rems-Murr-Kreis. In der zweijährigen Berufsfachschule werden wir wieder nach Chelmsford in England fahren und auch ein Besuch in Pecs ist mit der Abteilung Farbe geplant. Die Nahrungsabteilung und das Technische Gymnasium werden wieder in der Partnerstadt Annonay zu Besuch sein und gleichzeitig werden im Nahrungsbereich französische Jugendliche zwei Wochen an unserer Schule und mit unseren Betrieben deutsche Kultur und deutsche Gepflogenheiten erlernen.
Neu im nächsten Schuljahr ist unser Kontakt nach Oulu in Finnland. Nachdem im Juli sieben finnische Mädchen zwei Wochen mit Schülerinnen aus dem Technischen Gymnasium leben konnten, werden wir den Kontakt mit der dortigen großen Beruflichen Schule ausbauen. Wir planen einen aktiven Schüleraustausch von kompletten Klassen, die dort in finnischen Familien leben können. Gleichzeitig bieten wir dies auch in Deutschland an. Außerdem werden wir wieder finnische Lehrer als Praktikanten bei uns über Wochen mit unserem Schulsystem konfrontieren und sie in unser Leben integrieren. Schon im letzten Jahr hatten wir mit dem finnischen Kollegen Hanhela Interessantes und Innovatives erlebt. Um das alles zu planen und zu organisieren, besucht eine finnische Delegation der Schulleitung unsere Schule. Wir selbst werden dort den finnischen Winter im Februar erleben und die Schulpartnerschaft konkretisieren.
Infotage am 28. und 29. Januar
Die jährlich stattfindenden Infotage bieten auch in diesem Jahr wieder unseren Besuchern einen informativen und interessanten Einblick in die Vielfalt der Bildungsangebote der Gewerblichen Schule Backnang. Neben Fachvorträgen zu unseren Angeboten im Technischen Gymnasium und der Zweijährigen Berufsfachschule öffnen wir an diesen Tagen für unsere Gäste die Werkstätten und Laborräume der Schule. Am Freitag, den 27.01.2012 laden wir gezielt Schülerinnen und Schüler der Haupt-, Real- und Werkrealschulen ein. Am Samstag freuen wir uns auf zahlreiche Gäste, die wir selbstverständlich mit unseren Produkten aus der Nahrungsabteilung verwöhnen werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

GirlsDay – ein Erfolgsprojekt an der Schule
An jedem vierten Donnerstag im April eines Jahres findet der Girls’Day statt. Schülerinnen können an diesem Tag Einblick in Berufsfelder erhalten, die Mädchen im Prozess der Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Anhand von praktischen Beispielen erleben die Teilnehmerinnen in Laboren, Büros und Werkstätten, wie interessant und spannend diese Arbeit sein kann.
Die junge Frauengeneration in Deutschland verfügt über eine besonders gute Schulbildung. Dennoch entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für "typisch weibliche" Berufsfelder oder Studienfächer. Damit schöpfen sie ihre Berufsmöglichkeiten nicht voll aus; den Betrieben aber fehlt gerade in technischen und techniknahen Bereichen zunehmend qualifizierter Nachwuchs.
Unter dem Motto „Mädels, das geht euch an!“ konnten wir im April 40 jungen Damen unsere Schule zeigen und sie mit praktischen Arbeiten in unseren Werkstätten hinsichtlich ihrer Fähigkeiten und Neigungen testen. Wir sind eine große gewerbliche Schule und bilden in vielen technischen Ausbildungsberufen aus. Wir haben modern eingerichtete Werkstätten und Labors. Wir zeigten den Mädels Möglichkeiten von interessanten Berufen in der gewerblich-technischen Welt und führten sie durch unsere Werkstätten. Danach durften sie sich selbst an unseren modernen Maschinen in der Maschinenbauabteilung und bei den Malern erproben und ein „Give-away“ produzieren. Diese Maßnahme wurde im letzten Jahr erstmals evaluiert und auch von Vertreterinnen des Kultusministeriums begleitet.
Projekttage und Kulturtage
Rund 400 Schülerinnen und Schüler waren bei den Projekttagen schularten- und klassenübergreifend in 25 Projekten aus künstlerischen, sozialen und technischen Bereichen tätig. So konnte man am Ende des zweiten Tages aus angeblich unbrauchbar gewordenen Gegenständen hergestellte Musikinstrumente ausprobieren, aus der molekularen Küche ganze Menügänge verkosten und durch Sonnenenergie angetriebene Stirlingmotoren bestaunen. Für jeden war etwas dabei: selbst konstruierte Rennbobbycars begeisterten ebenso wie die Ergebnisse des Fotoshootings oder des Kniggekurses. Außer Haus wurde in einer Vielzahl von Projekten gepaddelt, im Holzofen gebacken, ein Fahrsicherheitstraining absolviert…
Einen Ausblick auf den folgenden Kulturtag gab das Projekt „Bike ´n´ Energy“: Mit dem Fahrrad unterwegs, informierte sich diese Gruppe an verschiedenen Stationen über die Möglichkeiten der alternativen Energiegewinnung und besichtigten vor Ort die entsprechenden Solar-, Hackschnitzel- und Wasseraufbereitungsanlagen. Passend zu den aktuellen Diskussionen bezüglich eines Atomausstiegs vor dem Hintergrund des Reaktorunglücks in Japan hatte die SMV für den Kulturtag eine Serie von Vorträgen und Filmen rund um das Thema „Atomkraft“ organisiert und dazu zwei Gastredner eingeladen. Über die Problematik der Atomenergie, der Alternativen und dem Für und Wider eines Ausstiegs informierten der „Stromrebell aus Schwaben“ (Stuttgarter Zeitung) Dieter Schäfer von der Energiegenossenschaft Murrhardt (EGM) und ein Mitglied von Greenpeace aus Stuttgart. Sie zogen die Zuhörerschaft mit ihren Vorträgen schnell in den Bann und diskutierten anschließend mit dem hinterfragenden Publikum sowohl das Problem der Stromspeicherung als auch den wirklichen Einsatz von Windkrafträdern und den damit verbundenen Kostenaufwand.
Gekrönt wurde das Ganze vom alljährlich auf dem bewegten Pausenhof stattfindenden Schulfest.
Hochschultage und Studieninformationstage
Die Oberstufenberater unserer Schule informieren und beraten unsere Schülerinnen zu den Kurswahlen, Kursberechnungen etc. Darüber hinaus finden auch regelmäßig Studieninformationstage, Universitätsbesuche im Rahmen des ThingIng-Programms unterstützt durch Südwestmetall, Firmenpräsentationen und vieles mehr statt. Im neuen Schuljahr werden uns erstmals auch Studienbotschafter begleiten und die Jugendlichen mit allen Belangen der Hochschullandschaft vertraut machen.
Aktivitäten der SMV
Eine aktive SMV ist auch ein Beleg für eine lebendige Schulgemeinschaft. Was da alles passiert um unsere drei Verbindungslehrer Frau Cochliaridou, Herrn Dr. Gerlich und Herrn Kaya herum, das ist beachtenswert. Mit dem Schulfest in der zweiten Schulwoche will man auf unserem Schulhof den Start des neuen Schuljahres und den Beginn einer neuen Schulgemeinschaft feiern. Das Nikolausturnier ist ein Highlight, das nicht aus der Schule wegzudenken ist, denn alle Schülerlinnen und Schüler können Mannschaften stellen und sich im gemeinsamen Fußballspielen messen. Der Wintersporttag führt alle Vollzeitschüler in diverse Sportarten vom Skifahren, über Schwimmen bis hin zum Erlebnisbowling. Das alles ist aber noch nicht genug, denn auch an allen schulischen Ereignissen sind die Schüler mit ihren Verbindungslehrern in irgendeiner Form beteiligt. Die Projekttage, die mit über 38 Projekten das Schuljahr beenden, werden wesentlich von den Jugendlichen zusammen mit der Schulleitung organisiert. In der letzten Schulwoche hat sich im letzten Schuljahr erstmals die SMV der Organisation des Kulturtages angenommen. Alternative Energien standen im Zentrum und der Tag endete mit einem Schulfest auf dem Schulhof. Hier ist allen zu danken für ihr großes Engagement. Schüler lernen so Verantwortung mitzutragen, zu organisieren und Rahmenbedingungen des Lebens in ihr Denken einzubeziehen. Danke an alle Beteiligten!
Operativ eigenständige Schule (OES)
Mit Fug und Recht können wir sagen, ja wir sind in der operativ eigenständigen Schule angekommen. Das Leitbild lebt, schulübergreifende Projekte sind in Planung, die Selbstevaluationsgruppe ist hoch aktiv und begleitet kritisch schulische Maßnahmen. Im neuen Jahr liegt unser Schwerpunkt einerseits auf der Einführung des Individualfeedbacks. Hier sollen Schüler und Lehrer regelmäßig über die Qualität des Unterrichts miteinander sprechen mit dem Ziel Verbesserungen gemeinsam anzugehen. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf der Strukturierung und Gestaltung unseres Qualitätshandbuches liegen. Für all diese Maßnahmen, die einzig und allein das Ziel haben Unterricht qualitativ zu verbessern, werden wir wieder im Rahmen eines Qualitätstages im Gesamtkollegium arbeiten. Wir bitten Sie heute schon den Unterrichtsausfall zu entschuldigen.
EDV-Projekt
Eine zuverlässig funktionierende, an den Bedürfnissen der Unterrichtssituation ausgerichtete, leistungsfähige EDV-Infrastruktur ist für unsere Schule nach den Ferien Wirklichkeit geworden. Unsere EDV-Betreuer waren zusammen mit einer externen EDV Firma in den Ferien aktiv und haben im Rahmen eines EDV-Großprojektes gemeinsame Hardware- und Massenspeichersysteme installiert und eingerichtet. Das Konzept der Servervirtualisierung mit dynamischem Lastenausgleich ist einmalig und die Schule dankt dem aktiven Kollegenteam, aber auch dem Träger für die Ermöglichung dieses Großprojektes.
Über das Projekt des Kultusministeriums zur Personalmengenbudgetierung konnte es die Schule ermöglichen durch den Verzicht von 10 Unterrichtsstunden finanzielle Ressourcen für die Einrichtung eines intakten hochinnovativen Intranets zu erhalten. Kollegen bestücken diese fertig programmierte Plattform mit allen Bedürfnissen nach Informationen, die die Kollegen haben, wenn sie morgens ihre Rechner starten.
Schulorganisation: zwei neue Abteilungsleiterinnen
Nach fast zweijähriger Vakanz konnte beginnend mit dem neuen Schuljahr die Abteilungsleiterstelle der Abteilung III (Nahrung, Farbe, berufsvorbereitende Klassen) mit der Kollegin Frau Keimer wieder besetzt werden. Die Abteilung I (TG und 2BFS) war durch die Pensionierung von Herrn Mühleisen ebenfalls führungslos. Hier wird die Kollegin Frau Müller beginnend mit dem neuen Schuljahr als Abteilungsleiterin die Führung übernehmen. Wir wünschen den beiden einen erfolgreichen Start, gutes Gelingen und eine stets verantwortliche Hand zum Wohle der Kollegen und der Schüler.
Neue Schließfächer für unsere Schüler
Extragroße und nagelneue Schließfächer stehen unseren Schülern ab dem neuen Schuljahr zur Verfügung. Die Firma AstraDirekt, Leasing und Service GmbH hat uns vorab diese Schließfächer zur Verfügung gestellt. Diese können von jedem Jugendlichen für 1,90 Euro im Monat gemietet werden. Die Fächer bieten Platz für Unterrichtsmittel, Bücher sowie Sporttaschen und Sturzhelme. Der Mietpreis beinhaltet die Verwaltung, regelmäßige Wartung und Instandhaltung. Wer einen Online-Vertrag abschließt, der zahlt monatlich nur noch 1,60 Euro: www.astradirekt.de . Wir hoffen, dass viele Schülerinnen und Schüler diese sichere Aufbewahrungsmöglichkeit nutzen.


